Wer personenbezogene Daten automatisiert verarbeitet, muss idR einen Datenschutzbeauftragten (DSB) bestellen.

Datenschutzbeauftragter

In erster Linie hat der Datenschutzbeauftragte auf die Einhaltung der datenschutzrechtlichen Vorgaben im Unternehmen oder der Behörde hinzuwirken (§ 4g Abs. 1 S. 1 BDSG). In dieser Funktion steht der Datenschutzbeauftragte in gewisser Weise außerhalb der Organisation, denn er ist insoweit weisungsfrei. Andererseits fehlen ihm in aller Regel aber die Kompetenzen, um die aus seiner Sicht erforderlichen Maßnahmen auch umzusetzen.

Die Aufgaben des Datenschutzbeauftragten kann ein Mitarbeiter des Unternehmens oder auch ein externer Beauftragter übernehmen; beide Lösungen haben Vor- und Nachteile, die gegeneinander abgewogen werden sollten.

Ob Unternehmen einen Datenschutzbeauftragten bestellen müssen, bestimmt § 4f BDSG. Grundsätzlich sollten alle Unternehmen mit 10 oder mehr überwiegend an einem PC arbeitenden Mitarbeitern zumindest prüfen, ob sie diese Pflicht trifft.

Unsere Kompetenzen

  • Ausgewiesene IT-Experten
  • Spezialisierte Rechtsexpertise
  • Erfahrene Zertifizierer

  • TÜV-zertifizierte Prüfer
  • Praxisnahe Berater
  • Umfassende Beratung

BERATUNG

Hinsichtlich der Möglichkeiten und Aufzeigen der rechtlichen Vorgaben

PRÜFUNG

Hinsichtlich der Einhaltung der rechtlichen Vorgaben

DATENSCHUTZBEAUFTRAGTER

Ständiger Ansprechpartner für Ihr Unternehmen

01
Bestandsaufnahme (AUDIT)
Ausgangspunkt für eine seriöse Beratung in Datenschutzfragen ist zunächst eine Bestandsaufnahme der vorhandenen Systeme und Prozesse.
02
Analyse
Die bestehende Infrastruktur sollte vor dem Hintergrund der geltenden datenschutzrechtlichen Bestimmungen analysiert werden.
03
Beratung
Basierend auf der Analyse können konkrete Maßnahmen aufgezeigt werden, um datenschutzkonforme Prozesse zu implementieren.

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